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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der Rückrundentabelle rangiert Heidenheim auf einem enttäuschenden 15. Platz und benötigt in Düsseldorf unbedingt einen Dreier, um letzte Aufstiegschancen nicht leichtfertig zu verspielen.  <p> An Emotionen wird es dem Niedersachsen-Derby deshalb allerdings nicht mangeln. Davon zeugt nicht zuletzt die Tatsache, dass der Begegnung eine Heerschar von Polizisten beiwohnen wird, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen soll.  <p>  – Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch. <p> Allerdings sind die 96er auch immer für das eine oder andere Gegentor gut. In den jüngsten acht Spielen spielten sie nur ein einziges Mal – beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue – „zu Null“. Gegen Sandhausen wollen die Hannoveraner nun unbedingt den nächsten wichtigen Sieg auf dem Weg zum großen Saisonziel, dem sofortigen Wiederaufstieg, einfahren. <p>  Nachdem etwa in 6 der letzten Partien der Preußen unter 2.5 Tore fielen, erscheint exakt diese Wette zu einer Quote von rund 1,82 auch mir als eine plausible Wahl.  </pre>


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<pre>Am Ende retteten die Fortuna-Kicker — auch Dank eines Eigentores in Minute 89 — zumindest noch einen Punkt und verhinderten damit auch gleich einen Fehlstart.  <p> Wir Wettfreunde sind deshalb eher skeptisch und tippen auf einen Braunschweiger Heimerfolg im ungleichen Löwen-Duell! Daran vermag auch der sagenumwobene „Trainereffekt“ nicht zu rütteln.  <p>  Während die Bielefelder nach dem vierten Platz in der Vorsaison in dieser Spielzeit zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten zählen, geht es für Heidenheim nach der problematischen Spielzeit 2017/2018 zunächst einmal um Stabilisation. <p> Jeremy Dudziak ist ebenfalls fraglich, Angreifer Dimitrios Diamantakos muss eine mehrwöchige Pause einlegen. <p>  Wir tippen daher auf ein Unentschieden, mit dem beide Teams vorerst im gesicherten Tabellenmittelfeld verbleiben würden. Um den Abstieg müssen sich in dieser Saison aber sowohl Bochum als auch Regensburg wohl keine ernsthaften Sorgen machen.  </pre> 


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<pre> Setzt Dynamo (im Bild Vincent Vermeij) den Siegeszug auch in Braunschweig fort? (Â© HMB Media/Alamy Live News)  <p> Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gehören die Berliner zu den besten Mannschaften der Liga. Mit seinen bislang sieben Toren ist Angreifer Collin Quaner der derzeit erfolgreichste Offensivspieler des Teams.  <p>  Beide Mannschaften sind überraschend stark in die Saison gestartet. Die Fans können sich auf ein äußerst spannendes Duell zweier Mannschaften mit jeder Menge Selbstvertrauen freuen. Schließlich empfängt dabei das Team mit der stärksten Abwehr das Team mit der besten Offensive der Liga. <p>  Bestand an der prinzipiellen Qualität des Kaders ohnehin nie ein Zweifel, ruft dieser sein Vermögen unter Kellern nun endlich auch wieder regelmäßig ab. <p>  Bis hierhin mussten einzig der MSV Duisburg und der FC Ingolstadt mehr Tore hinnehmen.  </pre>


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<pre> Wie beim 2:3 an jenem tristen Wintertag im Januar gingen die Schanzer auch an diesem schwülheißen August-Samstag zunächst in Führung und gaben die Partie aber danach wieder aus der Hand.  <p> Dem Sauberhalten des Kastens könnte es dabei auch in die Karten spielen, dass beiden Teams nach den verlustreichen letzten Tagen im direkten Vergleich wohl zunächst einmal vor allem an Schadensbegrenzung gelegen ist.   <p> Allerdings war Ingolstadt in der vergangenen Saison die drittschlechteste Heimmannschaft. Nur 5 der insgesamt 17 Heimpartien wurden gewonnen, nur 19 Punkte wurden vor heimischer Kulisse geholt. <p>  Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  <p> Es war immerhin der vierte Sieg in den jüngsten fünf Partien (eine Niederlage) für die Fortunen. Beim glücklichen „Dreier“ auf St. Pauli blieb Torhüter Michael Rensing bereits zum sechsten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel – ein Kunststück, das bislang nur dem Heidenheimer Keeper Kevin Müller gelang.  </pre>


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<pre> Zudem dürfte ein Blick in die jüngere Vergangenheit allen Erzgebirglern Hoffnung auf den so bitter benötigten Heimsieg machen.  <p> Zwar gab es zuletzt weder in Stuttgarter noch beim Nürnberger Club etwas zu holen; unmittelbar zuvor wurde jedoch den zu jenem Zeitpunkt noch mitten im Aufstiegskampf steckenden Eisernen aus der Hauptstadt ein überdies hochverdienter Dreier abgenommen.  <p>  In den Testspielen der Saison-Vorbereitung lief es aber schon einmal ganz gut. Zumindest nach den Ergebnissen: Bei Stahl Riesa (8:0) und bei Wismut Gera (6:1) gab es jeweils Kantersiege, gegen die Drittligisten Chemnitz (1:0) und Zwickau (3:2) ebenfalls zwei Siege. <p>  Und zieht man nun noch die Tatsache hinzu, dass es für den vierten Auswärtssieg der Rheinländer im gerade einmal fünften Gastspiel fast eine Ver-4-fachung des Wetteinsatzes gibt, bin ich hier dann doch schon einigermaßen Feuer und Flamme.  <p> Die Duelle zwischen der SG Dynamo Dresden und dem FC Erzgebirge Aue haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften stehen sich bereits zum 87. Mal gegenüber. Von den bislang 86 Begegnungen konnten die Dresdner 36 gewinnen. Aue hatte bislang nur 25 Mal das bessere Ende für sich.  </pre>


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